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Herzlich willkommen

auf meiner Homepage: Heilpraktikerin für Psychotherapie

Über mich

Doreen Kratzsch

 

 

Über mich
  • Wissen vom Wandel

  • Heilpraktikerin (Psychotherapie)

  • Somatic Experiencing Practitioner

  • Persönliche Begleitung und

  • Organisationelle Begleitung


 


Persönlicher Hintergrund

 

Über 15 Jahre habe ich mit jungen Menschen zwischen 17 und 28 Jahren gearbeitet und sie in ihrer Orientierungszeit „Auslandsfreiwilligendienst“ begleitet. Im Rahmen der pädagogischen Begleitung habe ich mich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigt und die Freiwilligen sowie deren Angehörigen begleitet und beraten. 

 

Themen, die u.a. auftraten:

  • Plötzlich auftretende Krankheiten

  • Ungeplante Schwangerschaften

  • Politische Krisen vor Ort

  • Alltägliche Sorgen wie Heimweh

 

Auf meinem eigenen Weg zu mehr Ganzheit entdeckte ich körperorientierte Therapieansätze, die mir halfen eigene ganz persönliche komplexe Herausforderungen zu verstehen und zu gestalten.

 

Die Arbeit mit Somatic Experiencing erfüllt mich jedes Mal auf neue mit einer tiefen Zuversicht und Freude. Diese Art der körperorientierten Traumatherapie birgt ein reiches Potential an Erkundungen der eigene inneren Landschaft.

 

Mir macht die langfristige Begleitung von Menschen und Gruppen sehr viel Freude. Ich unterstütze im Prozess der „Ich-Werdung“ und wie Sie Ihr ganz eigenes Potential an Lebendigkeit und Schönheit leben können.

 

Momentan surfe ich zwischen kollektiven und individuellen Prozessen und freue mich, dass es ein sowohl als auch und kein entweder oder sein muss. Ich sehe die Notwendigkeiten und Potentiale von achtsamen Begegnungen zwischen unterschiedlichsten Menschen in einer Gesellschaft, die mitten in einem tiefgreifenden Wandel steckt. Prozessorientiert webe ich auch innerhalb der Prozessbegleitung von Gruppen alle uns Menschen verfügbaren Ebenen (Empfinden, Fühlen, Denken) zu einem Flow zusammen.

 

Ich eröffne Räume für Gruppen und Individuen und fühle mich in beiden Settings sehr zu Hause.

Ausbildungen

Traumatherapie
  • Psychotherapeutische und psychologische Grundausbildung an der Heilpraktikerschule Likamundi

  • 3-jährige Ausbildung in Somatic Experiencing bei Marinka Gattnar und Dominique Degranges

  • Zertifizierung zum Somatic Experiencing Practitioner im April 2024

  • Supervisionen bei Martina Testroet, Peter Levine, Stefanie Bergold und Anja Weiß


  • Master Erwachsenenpädagogik (Humboldt-Universität, Berlin)

  • Bachelor Kulturwissenschaften (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder))


Fortbildungen
  • Traumasensible Prozessbegleitung für Gruppen mit Heike Wegener und Francois Wiesmann

  • Verschiedene Workshops und Selbsterfahrungsseminare im Bereich der Contact Improvisations; u.a. Jahresgruppe „Contact Improvisation in die Welt tragen“

  • Training in Art of Hosting – die Kunst gute Gespräche zu ermöglichen

  • Fortbildung „Evolutionsmanagment“ Prozessbegleitung von Gruppen – von der Natur lernen

Angebote




Ich begleite sowohl Gruppen als auch Individuen in Prozessen der Transformation.

Behandlungshintergrund

Über Somatic Experiencing

Somatic Experiencing ist ein körperorientierter Traumatherapie-Ansatz zur Behandlung von Entwicklungs- und Schocktraumata sowie transgenerationalen Traumata.

 

Der Ansatz begründet sich in den Arbeiten von Peter Levine.

 

Traumatisierende Erlebnisse haben viele Gesichter. Beispielsweise können das Autounfälle, sexualisierte Gewalt, Krieg, Naturkatastrophen, medizinische Notfälle oder der Verlust eines nahen Menschen sein. Auch sekundäre Traumatisierungen sind möglich, also die Bezeugung und das Miterleben einer traumatischen Situation (wie das Beobachten eines schweren Autounfalls).

 

Dazu gehören ebenfalls Vernachlässigung in der Kindheit oder pränatale Bedrohung im Mutterleib.
 


Traumaenergie

In diesem Zusammenhang wird Trauma verstanden als ein „Steckenbleiben“ der Lebensenergien. Trauma ist weit mehr als ein schockierendes Ereignis. Es ist das, was im Fühlen und Empfinden im Körper bleibt, wenn das Sprachzentrum abschaltet, da die Ereignisse sehr plötzlich und sehr bedrohlich sind. 

 

Trauma kann auch als nicht vollendete Impulse verstanden werden. Meistens fehlt die Möglichkeit zur Gegenwehr oder zum Weglaufen (z.B. im Rahmen eines schweren Autounfalls). Menschen, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, sind häufig wesentlich stressanfälliger. 

 

Wenn die lebensdienlichen Impulse wie Flucht und Angriff nicht mehr funktionieren oder noch nicht funktionieren (z.B. bei Babys und kleinen Kindern), kommt ein wichtiger Überlebensimpuls hinzu: Abschalten („Dissoziieren“) und Anpassen („Rehkitz-Reflex“). 

 

Diese Impulse wieder zu entdecken und sie möglicherweise zu vollenden ist ein wichtiger Teil der Arbeit mit Somatic Experiencing.
 


Arbeit mit Somatic Experiencing

In meiner Arbeit mit Somatic Experiencing gehe ich behutsam und schrittweise vor. Gestaute Traumaenergie wird kleinschrittig wieder ins Fließen gebracht. Der Weg ist prozesshaft und häufig erscheint nach einer Phase der Besserung der Symptomatik eine Phase in der alt bekannte oder neue unerwünschte Symptome wieder kommen; meistens in abgeschwächter Form im Vergleich zum Beginn der Therapie.

 

Im Laufe der Arbeit wird der Raum zwischen Reiz und Reaktion größer und damit die Handlungsmöglichkeiten für das Leben der Klient*innen. 

 

Manchmal erschrecken wir uns über ein zerbrochenes Glas am Boden fast so, als passierte etwas lebensbedrohliches. Vielleicht erinnert diese Situation an eine zerbrochene Scheibe im Auto während eines Autounfalls, der schon viele Jahre zurück liegt und möglicherweise als „gar nicht so schlimm“ abgespeichert wurde.

 

Mit solchen und vielen anderen Situationen entspannter umzugehen und mit einer Gelassenheit auch auf die Schwierigkeiten des Lebens zu schauen, kann die Arbeit mit Somatic Experiencing bewirken.

 

Dabei spielt das Körpergedächtnis eine ganz fundamentale Rolle.

 

Wir verwenden viel Aufmerksamkeit auf die Hinwendung zu Körperempfindungen und den dazugehörigen Bildern, Emotionen und vielleicht auch einzelnen Erinnerungen.

 

Trauma bedeutet auch Ab-Trennung. Manchmal fällt es Klient*innen sehr schwer Körperempfindungen differenziert wahrzunehmen oder Worte dafür zu finden. Das ist ganz normal. Somatic Experiencing arbeitet neugierig und immer wieder mit einer erstaunlichen Leichtigkeit und mit schweren Themen, so dass nach und nach der Zugang zu allen Teilen des eigenes Seins wiederentdeckt und damit auch viel mehr Sicherheit im eigenen Körpererleben empfunden wird. 


Mögliche Auswirkungen und Symptome 

von traumatisierenden Ereignissen

Möglich Symptome, die auf eine nicht vollständig integrierte Traumaenergie hindeuten können sein (die Reihenfolge spielt keine Rolle):

  • Ein- und Durchschlafprobleme

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Dissoziative Zustände („wie im Nebel sein“)

  • Unerklärliche, „wandernde“ Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen)

  • Überschäumende, kaum kontrollierbare Emotionsausbrüche

  • Anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung – wenig Lebendigkeit

  • Schwierigkeiten langfristige Beziehungen einzugehen

  • Wenig Zugang zum eigenen inneren Kern („eigenes Selbst“)

  • Schreckhaftigkeit

  • Ausgeprägtes Suchtverhalten (z.B. Alkohol, Spielsucht, Medien, Nikotin, Drogen uvm.)

  • Hyperaktivität („Kaum Entspannung finden können“)

  • Flashbacks: Frühere Gefühlszustände kehren zurück

  • und vieles mehr

Einzelbegleitung

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Somatic Experiencing, eine körperorientierte Traumatherapie, begleite ich Personen mit verschiedenen Anliegen, Themen und Symptomen seit November 2024.

 

Ich begleite auf Deutsch und Englisch und arbeite auch mit Dolmetscher*innen.

 

Ich nehme regelmäßig Supervisionsstunden, bilde mich fort und bin Mitglied im Somatic Experiencing e.V. .

 

Adresse:

Baunsbergstraße 16a in 34131 Kassel; Nähe Bahnhof Wilhelmshöhe


Behandlungshintergrund

Über Somatic Experiencing

Somatic Experiencing ist ein körperorientierter Traumatherapie-Ansatz zur Behandlung von Entwicklungs- und Schocktraumata sowie transgenerationalen Traumata.

 

Der Ansatz begründet sich in den Arbeiten von Peter Levine.

 

Traumatisierende Erlebnisse haben viele Gesichter. Beispielsweise können das Autounfälle, sexualisierte Gewalt, Krieg, Naturkatastrophen, medizinische Notfälle oder der Verlust eines nahen Menschen sein. Auch sekundäre Traumatisierungen sind möglich, also die Bezeugung und das Miterleben einer traumatischen Situation (wie das Beobachten eines schweren Autounfalls).

 

Dazu gehören ebenfalls Vernachlässigung in der Kindheit oder pränatale Bedrohungen im Mutterleib.


Rahmenbedingungen

Ich berechne für eine Sitzung (50Min.) 85€.

 

Mir ist bewusst, dass nicht alle Menschen genügend finanzielle Ressourcen haben, um dieses Geld aufzubringen. Bitte kontaktieren Sie mich, falls Sie aufgrund sehr eingeschränkten materiellen Ressourcen nicht kommen könnten. Dies gilt insbesondere für Student*innen, Schüler*innen, Arbeitslose und Menschen mit unsicherem Aufenthaltstitel. Ein monatliches Nettoeinkommen von 950€ oder weniger kann als Richtwert dafür gesehen werden.

Schreiben Sie mich gerne an:  


Unterstützungsstellen

Für den Fall, dass ich kurzfristig keinen Termin habe oder es aus anderen Gründen nicht passt, finden Sie hier einige weiterführende Links zur kurzfristigen und langfristigen Unterstützung für Ihre Themen und Anliegen. 

 

Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst

116117

 

Übersicht zu Therapeut*innen in Ihrer Nähe

https://www.therapie.de/psyche/info/

 

Übersicht Beratungsstellen Kassel zu unterschiedlichen Themen u.a. Gewalt gegen Frauen; Psychologische Beratung usw.

https://www.kassel.de/buerger/familie_und_soziales/frauen-und-maedchen/hilfe-und-beratung.php

 

Selbsthilfegruppen in und um Kassel

https://www.kassel.de/buerger/gesundheit/gesundheitliche-beartung-und-hilfen/selbsthilfe/inhalte-kiss/selbsthilfegruppen.php

 

Nummer gegen Kummer

https://www.nummergegenkummer.de/

116111

 

Telefonseelsorge

0800 1110111

 

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

116016

 

Für einen sicheren Heimweg

https://heimwegtelefon.net/

030 12074182


 

Prozessbegleitung für Gruppen

 

Seit ca. 15 Jahren designe ich Möglichkeiten für Gruppen ihren Zielen und Wünschen eine Form zu geben.

 

Diese Begleitung kann sein:
  • beratend (z.B. für Gründungsgruppen)

  • begleitend (z.B. in Konflikten oder als Teambuilding ohne akute Konflikte)

  • gestaltend (z.B. Veranstaltungen gestalten, moderieren).

 

Ich arbeite mit Erwachsenen und manchmal mit Kindern und Jugendlichen.

2ELG18~4

Eine Auswahl an Zusammenhängen mit und in denen ich gearbeitet habe:
  • Global Ecovillage Network Deutschland – Leben in zukunftsfähigen Dörfern

  • Verschiedene Lebensgemeinschaften im deutschsprachigen Raum

  • Kopiloten e.V. - eine politische, selbstorganisierte Gruppe in Kassel

  • Ventao – Entwicklungspolitischer Interessensverbund

  • Train-the-Trainer Interkulturelle Kompetenzentwicklung

  • Sozialer Friedensdienst Kassel e.V.

  • Alegro e.V. - Freiwilliges Engagement Weltweit

  • Netzwerk Solidarische Landwirtschaft

 

Oft arbeite ich mit Kolleg*innen, v.a. bei Gruppen ab 15 Personen.

 

Mir ist es wichtig im Austausch in einen Reflexions- und Resonanzraum zu gehen und durch die zweite Person blinde Flecken in der Arbeit möglichst klein zu halten.

 

Meine Schwerpunktthemen sind: Traumasensible Begleitung, Ganzheitliche Perspektiven auf Lernen und Entwicklung, Empowerment, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Biografiearbeit, Lernen und Emotionen, Lernen in Bewegung/ Verkörperung; Beratung für Gründungsgruppen (z.B. Wohngemeinschaften, aber auch Arbeitskollektive oder andere Formen)


Rahmenbedingungen

Ich führe ein kostenfreies Vorab-Gespräch (ca. 30 Min). Danach können wir uns entscheiden, ob es passt oder nicht. Normalerweise nehme ich mir viel Zeit für die Vorarbeit und vereinbare mindestens ein ausführliches Vorgespräch.

 

Wenn wir nach einer Zeit merken, dass wir länger zusammen arbeiten wollen, kann ich meine Arbeitsstunden zu einem günstigeren Preis zur Verfügung stellen.

 

Da ich vielen Gruppen und Organisationen meine Arbeit zur Verfügung stellen möchte, biete ich eine Sliding Scale an. 
 

Vorgespräch 60 Min. 30-90€

Workshopstunde vor Ort 40-100€

 

Bis zu einer Stunde Anreise berechne ich keine Fahrtkosten extra.

Weiterführende Informationen

Personen und Gruppen, die mich inspirieren und mit denen ich lerne

Art of Hosting

Art of Hosting ist ein hoch-effizienter Weg, die kollektive Weisheit und die Fähigkeit zur Selbstorganisation von Gruppen jeglicher Größe zu nutzen. Zugrunde liegt die Annahme, dass Menschen ihre Energie und ihre Ressourcen für das einsetzen, was für sie am wichtigsten ist – sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Darauf aufbauend verbindet Art of Hosting eine Reihe von kraftvollen Kommunikationsprozessen und lädt die Menschen ein, sich einzubringen und Verantwortung für anstehende Herausforderungen zu übernehmen.

 

Wenn wir wieder wahrnehmen – eine berührbare Welt ist möglich

https://wahrnehmen.org/

Heike Pourian

Contact Improvisation in die Welt tragen

Was würde passieren, wenn wir im Alltag die Qualitäten aus der Contact Improvisation mitnähmen und damit jeden Moment, ganz neu und neugierig anschauten?

 

GEN Deutschland – Netzwerk der deutschen Ökodörfer

https://gen-deutschland.de/

 

Deutschlandweites Kommune Netzwerk

https://www.kommuja.de/


Bereich Somatic Experiencing

Mit Trauma wachsen

https://helperscircle.de/

 

Mein Verband Somatic Experiencing e.V.

https://www.somatic-experiencing.de/

Übung

Den Körper wieder wahrnehmen
- Aber wie?


Es klingt so einfach:
Meditiere!
Nimm dir einen Moment für dich
Spüre in die hinein

Allright?

Für die allermeisten Menschen ist es komplettes Neuland den eigenen Körper zu spüren. Das ist gleichzeitig normal und schwierig. Unsere Emotionen, unsere Gefühle und Empfindungen sind in unserem Körper gespeichert. 

Dazu kommen Gedanken, die sagen wollen: 
Bauchziehen - unwichtig oder 
Nackenverspannung - einfach mehr Yoga machen

Vielleicht gelingt dir schon heute ein kleiner Moment der (PausE) und der Wahrnehmung deines Körpers.

Ich mache dir einen Vorschlag

Suche dir einen Ort, der nur für die kommenden 5 Minuten nur für dich ist. (Du kannst natürlich auch gleich bei 10 oder 20 Minuten starten).

Mach es dir gemütlich.

Wo stehen deine Füße?
Wie fühlt sich dein Becken auf der Oberfläche an?

Gehe jetzt ganz langsam von ganz oben, Scheitelkrone, über Gesicht, Hals, Nacken, Rücken, Brust, Bauch, Becken, Oberschenkel, Knie, Waden, Füße und Zehen deinen Körper durch.


Vielleicht schaffst du es ohne Anstrengung wie ein Fisch im Wasser deine Wahrnehmung fließen zu lassen?

Vielleicht bleibt sie an einer Stelle länger hängen?

Fühlt die sich warm und weich oder kalt und eng an?

Meine Einladung ist wahrzunehmen, was ist; ohne Urteile und Konzepte von dem, was sein sollte.

Das ist eine erste Wahrnehmungsübung, die sich vor allem auf die Körperempfindungen bezieht.

Vielleicht kommen zwischendurch Emotionen oder Gedanken?


Vielleicht dürfen die wie weiße weiche Wolken durch dich durchziehen; mal langsamer, mal schneller.

Kontakt

Baunsbergstraße 16a

34131 Kassel

- nur nach Terminvereinbarung

 

01792940700 

 

Doreen Kratzsch
Mail   

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Doreen Kratzsch

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